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Politik, Ökonomie, digitale Öffentlichkeit

Montag | 25.09.2017

Schlagwort: „Hubert Burda“

284 Robert Schweizer

„Fair Share“: Verlage sollten angemessen an Werbeeinnahmen aus Links beteiligt werden

Burda-Rechtsvorstand Robert Schweizer antwortet den Kritikern des Leistungsschutzrechts: Eine angemessene Beteiligung der Presseverlage an den Einnahmen, die Dritte durch Verlinkung und Textauszüge erzielen, sei nicht das Ende des Internets. Man sollte sich vielmehr fragen, ob Google nicht inzwischen "Preis- und Konditionenmissbrauch" im Sinne des Kartellrechts vorzuwerfen sei. […]

223 Till Kreutzer

Leistungsschutzrecht für Verlage: Mehr Schaden als Nutzen

Presseverlage fordern von der Politik ein eigenes Leistungsschutzrecht. Aber Vorsicht: Ein umfassendes Monopolrecht an Inhalten könnte zwar den Online-Angeboten der Verlagshäuser eine sprudelnde Geldquelle bescheren. Es würde aber gleichzeitig die aufkeimende neue Informationslandschaft und die Vernetzung von Informationen massiv behindern. […]

128 Julius Endert

Als ich mal neben Hubert Burda saß

Ich halte Hubert Burda für viel zu schlau, als dass er blauäugig mal eben unüberlegt einen feuilletonistischen Meinungsbeitrag ohne Ziel und Zweck abdrucken lässt. Sein Text ist ein einziger Appell an die Politik, erneut Partei für die Verleger zu ergreifen. Das hat schon bei der Breitseite gegen die Onlineaktivitäten des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks sehr gut funktioniert. […]


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