Newsletter vom 5. Dezember 2013

04.12.2013 | Kommentare deaktiviert


Der Carta-Newsletter enthält eine Auswahl der Texte der vergangenen Woche – und eine Einladung: Feiern Sie mit uns 5 Jahre Carta.

Newsletter vom 9. Oktober 2013

08.10.2013 | Kommentare deaktiviert


Der Carta-Newsletter enthält eine Auswahl der Texte der vergangenen Woche.

Zwei personelle Neuerungen: Carta hat Thomas Stadler als neues Beiratsmitglied und Ilja Braun als Redakteur gewinnen können. Herzlich Willkommen.

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Mikrotext ist ein kleiner Berliner E-Book-Verlag, der im März 2013 gestartet ist. Ein Interview mit Gründerin Nikola Richter über ihre Ideen und die ersten beiden E-Books.

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Thema von Carta-Diskurs am 10. Januar 2013 war “Urbane Interventionen”. Was als Inszenierung von Gegenkultur beginnt, wird nicht selten zum Aushängeschild des Stadtmarketings.

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Frohe Weihnachten, liebe Leser

24.12.2012 | Kommentare deaktiviert


Eine gute Nachricht für 2013 und ein Rückblick auf die meistgelesenen Texte des Jahres 2012.

In eigener Sache: Carta e.V.-Treffen im Oktober

04.11.2012 | Kommentare deaktiviert


Carta hat sich seit dem Neustart als tragfähig erwiesen, wir freuen uns über steigendes Interesse. Wichtiges Thema des Treffens von Redaktion und Verein war, wie wir auch in Zukunft handlungsfähig bleiben.

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Ein Jahr nach dem Tod von Robin Meyer-Lucht hat der gemeinnützige Verein Carta e.V. seine Arbeit aufgenommen. Sie, liebe Leserinnen und Leser, sind herzlich eingeladen, uns zu unterstützen.

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Ein wissenschaftlicher Beirat und ein gemeinnütziger Verein sollen die publizistische Unabhängigkeit von Carta sichern.

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Das Autorenportal Carta soll fortbestehen. Das wird nicht einfach. Aber wir wollen es versuchen.

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Russlands Internet-Guru Anton Nossik im Interview: Freiheit beim Bloggen heißt Unabhänigkeit von redaktionellen Zwängen – und vom Druck, Geld zu verdienen.

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20 Jahre nach dem Mauerfall streitet Deutschland um die korrekte Bezeichnung für die DDR. Wer nicht Unrechtsstaat zu ihr sagt, verharmlost die DDR, ignoriert Schießbefehl und Stasi. Doch für die Aufarbeitung der kollektiven oder persönlichen Verantwortung der DDR-Bürger braucht es differenziertere Begriffe.