Trotz der Schrecken, die die Snowden-Enthüllungen mit sich brachten, gibt es auch Positives: Endlich gelangen Netz- und Medienpolitik ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit.

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Vor 20 Jahren einigten sich die EU-Finanzminister in Maastricht auf die Einführung der Währungsunion. Vor zehn Jahren wurde der Euro als Barzahlungsmittel eingeführt. Doch zum Feiern war in den letzten Monaten den Wenigsten zumute. Das Schicksal des Euro entscheidet sich in Deutschland, so George Soros in seiner Rede am Institut für Medien- und Kommunikationspolitik. Er hat recht.

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Nach den Kino-Morden von Aurora kocht in den USA der Streit über Waffenbesitz wieder hoch. Die Linie der Republikaner ist vorhersehbar. Obama steht vor einem Spagat. Ein Blick in die Kommentare einflussreicher Medien auf beiden Seiten des politischen Spektrums.

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Auch in Deutschland wird zusehends darüber diskutiert, welche Rolle Stiftungen bei der Förderung von Qualität und Innovation im Mediensektor spielen können. In den USA fließen derweil weitere Millionen für den nichtkommerziellen Datenjournalismus.

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Im anglo-amerikanischen Journalismus sei die Autorisierung politischer Interviews unüblich, heißt es. Ein Artikel in der New York Times entlarvt diese Annahme als medienjournalistischen Mythos. Nun hat auch das Mutterland des Spin seinen Streit um die Autorisierung von Zitaten.

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Nichtlinearen Formen der Audiovisualität gehört die Zukunft. Was die neuen Medienrealitäten für etablierte TV-Anbieter bedeuten, ist nicht ausgemacht. Eine US-Studie sieht YouTube auf dem Weg zum Nachrichtenmedium.

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Was macht eigentlich… Karl-Theodor zu Guttenberg? Zu Gast beim US-Think Tank American Institute for Contemporary German Studies präsentiert er sich als besorgter Weltendeuter.

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Die Piratenpartei – das ist ein fleischgewordener Weckruf an die etablierten Parteien, sich neuen Formen der Mitsprache zu öffnen. Ob es dazu “digitaler Ortsvereine” braucht? Die Hamburger SPD meint: ja.

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Die Architektursoziologin Cordelia Polinna und der Architekt Wilfried Wang über das umstrittene BMW Guggenheim Lab, bürgerschaftliches Engagement und Innovationen im urbanen Raum.

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Das DFB-Sportgericht hat den Einspruch von Hertha BSC gegen die Wertung des Relegationsspiels gegen Düsseldorf zurückgewiesen. Für die Hertha-Verantwortlichen geht es um nichts weniger als Krieg und Frieden. Sie haben Einspruch eingelegt. Revidieren sollte die DFB-Sportgerichtsbarkeit auf jeden Fall die Urteilsbegründung. Merke: Auch richtige Entscheidungen können beknackt begründet werden.

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Nach der Wulff-Recherche gilt die BILD plötzlich als Speerspitze journalistischer Unabhängigkeit und investigativer Recherche. Für seine Berichterstattung über den Privatkredit des Bundespräsidenten wurde das Blatt für den Nannen-Preis nominiert. Leider gerät dadurch die alltägliche BILD-Methode, das Privatleben von Verbrechensopfern auszuschnüffeln, etwas in den Hintergrund. Ein aktueller Fall aus Düsseldorf.

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Ist God’s Own Country so weit, einen Mormonen ins Weiße Haus zu lassen? Sollte sich Mitt Romney bei den republikanischen Primaries gegen das bizarre, zuletzt vom erzkatholischen Rick Santorum angeführte Wettbewerberfeld durchsetzen, verspricht dies eine der zentralen Fragen der US-Präsidentschaftswahlen zu werden. Anmerkungen zum US-spezifischen Verhältnis von Politik und Religion im Vorfeld des Super Tuesday.

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Medienpolitik muss nicht nur technologischen und ökonomischen Realitäten gerecht werden. Vielmehr muss sie zivilgesellschaftlichen Partizipationsbedürfnissen Rechnung tragen, etwa indem sie neue Formen journalistischer Produktion fördert.

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Christian Wulff wird den Deutschen erst einmal erhalten bleiben. Schadlos hält sich nur Angela Merkel. Warum eigentlich?

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Vom 6. bis 7. Juni treffen die Spitzen der schwarz-gelben Koalition zu einer Klausur zusammen. Das erklärte Ziel lautet: Neustart. Ein Strich zu ziehen, unter all jene Pannen und Peinlichkeiten des letzten Dreivierteljahres. Doch in Meseberg oder danach gibt es auch keine Wohltaten zu verteilen – und der Reformverzicht wird sich nicht länger durchhalten lassen.

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