Mut zu Lucke

28.08.2013 | 28 Kommentare


Der deutsche Journalismus baut gern fern störender Fakten.

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Die Union macht sich stets verspätet – aber dann doch irgendwie zum richtigen Zeitpunkt – linke Positionen zu eigen. Die einfallsreiche Linke hat das Nachsehen, die Alt-Konservativen meckern.

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Jetzt haben die Verleger den Kladderadatsch: Google macht ihnen ihr schönes, neues Spielzeug kaputt. Pfui, böses Google!

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Google hat den Verlegern elegant einen Nasenring verpasst: Erstens haben die jetzt den Schwarzen Peter, alle Arbeit dürfen sie auch machen, mit Haarspaltereien von wegen robots.txt ist Schluss, und sie stehen unter verschärfter Beobachtung der Netzöffentlichkeit, die das alles genüsslich kommentieren wird.

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Grüne Steuerpläne würden bloß unseren Wohlstand gefährden, schon der kleine Facharbeiter wäre davon erheblich betroffen – so schallt es uns derzeit aus jeder besseren Gazette entgegen.

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Unterschiedliche Wahrnehmung: Beppe Grillo und seine Fünf-Sterne-Bewegung hatten in Italien einen imposanten Wahlerfolg – hierzulande wird der Politiker als Clown geschmäht.

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Blogkrise?

13.01.2013 | 20 Kommentare


Es kommt darauf an, wie man es betrachtet. Wer Alexa anwirft und Google Analytics bemüht, der mag zu diesem Schluss kommen.

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Nur ein merkwürdiger Zufall, dass das “Magazin für politische Kultur” das eigene Publikum beschimpft? Oder könnte man aus einer gewissen zeitlichen Nähe Rückschlüsse ziehen?

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Ein Buch übers Schreiben? Über journalistisches Schreiben? Über postjournalistisches Schreiben? Ja – und zwar ganz ohne klassischen Verlag.

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Unter Ökonomen und Wirtschaftsberichterstattern hat sich eine ganz eigene Verschleierungs-Sprache herausgebildet. Ständig wird irgendwo irgendwas “gerettet”. Selbst Brandstifter lassen sich zu Sanitätern umlügen.

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Synonymitis

05.06.2012 | Kommentare deaktiviert


Journalisten suchen oft nach Synonymwörtern, um sich nicht andauernd zu wiederholen. Manchmal wirkt das etwas krampfhaft. Zum Beispiel in der Finanzberichterstattung.

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Tucholsky irrt

28.05.2012 | 7 Kommentare


Die FAZ verhöhnt Günter Grass. Und einige Gutgläubige im Netz nehmen eine verunglückte „Satire“ ernst.

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