Die ‚gute‘ Wirtschaft nicht verstanden

22.01.2013 | Kommentare deaktiviert


Selten zuvor wurden vermeintliche Verlierer so schnell zu strahlenden Wahlgewinnern. Und noch seltener entschieden sich die Wähler taktischer als bei der Landtagswahl in Niedersachsen.

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Die CDU-Wähler in NRW haben ja schon vieles erlebt, doch einen so steilen Abstieg vom Wunderkind zum desaströsen Verlierer wohl noch nicht. Hannelore Kraft bleibt beliebte Landesmutter – eine Wahlanalyse.

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Für klare Mehrheitsverhältnisse ist Schleswig-Holstein längst nicht mehr bekannt. Seit Sonntag bringen zusätzliche 8,2 Prozent Piraten–Wähler die Koalitions-Restsicherheit vollends durcheinander.

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Die Piratenpartei zieht vor allem Nichtwähler an, und sie differenziert das linke Milieu weiter aus. Für die etablierten Parteien bedeutet dies zunächst weniger Koalitionsoptionen.

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69 Prozent der Wähler erwarten derzeit, dass Rot-Grün die nächste Bundestagswahl gewinnen wird. Doch ‘grüne’ Meinungsklima könnte vorübergehen, wenn der Wähler egoistisch wieder auf die Kosten schaut.

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Die Integrationsdebatte spaltet derzeit die Deutschen so intensiv, weil sie das grundlegende Unwohlsein vor allem der eher konservativen Kreise symbolisiert: Es geht um die immer weiter auseinanderklaffende Differenz zwischen Wunsch und Wirklichkeit.

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Die Union schneidet in Umfragen so schlecht ab wie zuletzt bei der Spendenaffäre und kaum jemand erwartet mehr, dass die Politik die Wirtschaft bestimmen kann. Für die Mehrheit der Bevölkerung muss Politik in der Krise jedoch nach dem Motto: „Germany first“ agieren. Verliert die CDU ihr wichtigstes Wahlmotiv “Wirtschaftskompetenz”?

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„Negative Campaigning“ ist auch in NRW zur Mutter aller Wahlkampfkonzepte geworden. „Negative Voting“ am 9. Mai wird wohl die Folge sein. – „Spalten statt Versöhnen“ ist scheinbar der Leitspruch des Wahlkampfs.

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Das einstige Demoskopie-Wunder FDP hat nach hundert Tagen an der Regierung ihre Wählerschaft halbiert. Doch das könnte sich als Momentaufnahme erweisen.

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Die Bürger glauben nicht, dass Deutschland gestärkt aus der Krise hervorgeht. Die Parteien wären 2010 gut beraten, sich vom Prinzip “Mitte für alle” zu verabschieden. Fairness wird als politische Kategorie immer wichtiger.

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Trotz ihres Bundesparteitags kann sich die SPD nicht aus dem Stimmungstief lösen. Die Zeiten wären günstig für sie, doch für die Wähler ist die SPD nicht mehr die SPD.

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Der politische Kompass hat sich verschoben: Im Umgang mit den auseinanderdriftenden gesellschaftlichen Gruppen wird für viele Wähler “Fairness” immer wichtiger. Für die neue Bundesregierung könnte das wahlentscheidend werden.

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Der Nichtwähler ist der letzte große Unbekannte der politischen Forschung. Wie sieht er aus?

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Dreierkonstellationen im Fünfparteienland: Die vergangenen Landtagswahlen werden das Wahlverhalten der Deutschen neu justieren. Doch der Wählerwille wird minimalisiert.

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Einstimmung auf die Zeit der Koalitionspolygamie?

02.09.2009 | Kommentare deaktiviert


Nach den Landtagswahlen scheint das Zeitalter der stabilen Zweierkoalitionen vorbei. Die Machtoptionen werden unklarer. Bricht nun das neue Zeitalter ständig wechselnder Koalitionen an?

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