Aus Verlagen werden Medien- oder gleich Mischkonzerne, thematisiert wird das in den hauseigenen Presseprodukten jedoch kaum. Die Glaubwürdigkeit des Journalismus gerät in Gefahr.

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Vor drei Jahren gab es schon einmal eine solche Mitmach-Aktion: Erneut soll eine Auswahl von Blogposts zum Medienwandel in einem Buch verewigt werden. An die Geräte, liebe Leser! Bis Ende September ist noch Zeit, etwas richtig Gutes zu schreiben und womöglich später gedruckt zu sehen.

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Die Vorteile der Allgemeingeheimheit

12.07.2013 | Kommentare deaktiviert


Was trotz der immanenten Bedrohung demokratischer Strukturen durch kommunikationstechnologische Schnüffelei optimistisch stimmt.

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Hätte sich der Bundespräsident a.D. Christian Wulff als ein mit klassischen Dramen vertrauter Mensch erwiesen, wäre die Ausweglosigkeit seiner Kommunikationsstrategie erahnbar gewesen.

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Das achtfarbige, schlecht auflösende Begleitangebot der Fernsehsender ist nicht totzukriegen – auch wenn es längst vermeintlich attraktivere Möglichkeiten gibt.

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Die Digitalisierung der Kommunikationswege hat maßgeblich zur Verbreitung von SocialMedia-Plattformen beigetragen. Der Börsengang des Marktführers Facebook monetarisiert den vermuteten Wert der Ressource „Mitglied“. Zur Motivation hundertmillionenfacher teil-öffentlicher Gruppenkommunikation liefert die Wirkungs- und Rezeptionsforschung Erklärungsansätze.

Irgendwie ist es schon seltsam, dass die Politik gegen die konzertierten Preiserhöhungen der Mineralölkonzerne so ganz und gar machtlos ist. Im Telekommunikationssektor klappt es doch auch mit der Marktliberalisierung.

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Tageszeitungen und Buchverlage setzen auf unterschiedliche eReader-Strategien. Beide verkennen dabei offenbar ihre Kundenkernsegmente – und handeln entgegen der Logik ihrer Produkte.

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Die Redaktion Carta hat den Autoren dieser Plattform zum Jahreswechsel zwei Fragen gestellt: Welche Person des öffentlichen Lebens hat Sie 2010 am stärksten beeindruckt? Und: Welches Thema oder Ereignis wird uns im Jahr 2011 am intensivsten beschäftigen? Hier die Antworten von Jan Krone.

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Im Internethype-Jahr 2000 erschien zum ersten Mal die Medienkolumne “Altpapier” – seitdem bietet das Autorenkollektiv anspruchsvollen Meta-Medienjournalismus mit charmanter Distanz zum täglichen Marktplatz der (pathologischen) Eitelkeiten der Branche.

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Das Unwort vom Qualitätsjournalismus lässt sich als Muffe zwischen Ideologien und Interessen begreifen. In der Systemkrise klammert sich der Journalismus an dieses Bollwerk.

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Die Auseinandersetzung um die Vorratsdatenspeicherung zeigt: Die Entfaltungsmöglichkeiten der Digitalisierung erfordern auch eine neue Kultur des Datenschutzes, die nicht allein rechtlich festgeschrieben, sondern gesamtgesellschaftlich verankert sein müsste.

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Für die Medienwirtschaft ist die Netzneutralität heute Voraussetzung, um multimediale Inhalte zu verbreiten und die damit verbundenen Refinanzierungsmodelle zu bedienen.

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Der Medien- und Nutzungswandel könnte zu einer Implosion der gesamten klassisch-kommerziellen Medienindustrie führen. Kommunikationsräume sind ohnehin viel interessanter als Einwegkommunikation. Nur: Ist das auch mainstreamfähig?

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Aus Premiere wird Sky. Die Parameter des deutschen Fernsehmarktes sprechen gegen eine Erfolgsgeschichte. Den Kabelnetzbetreibern, die ebenfalls in den Abonnementfernseh-Markt drängen, ist das Produktbündel Sky Deutschland hoffnungslos unterlegen.

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