In “The XX-Factor” untersucht Alison Wolf den Einfluss weiblicher Erwerbsarbeit auf gesellschaftliche Entwicklungen und stellt eine interessante Gruppenbildung fest.

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Die Autorin hatte mal wieder eine Begegnung der dritten Art: Eine der Situationen, in denen sie auf Menschen trifft, denen sie das, was sie sagen will, partout nicht vermitteln kann.

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Um langfristig wirkliche Gleichberechtigung zu erreichen, muss zunächst ein Übergewicht geschaffen werden – sonst wird es bis zum Ausgleich ewig dauern.

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Die Tage kam wieder mal eine Forsa-Studie heraus, die die „Politikverdrossenheit“ in Deutschland beklagt. 30 Prozent der Wahlberechtigten wissen noch nicht, ob sie im September wählen gehen oder wen sie dann wählen.

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Souveräne Frauen braucht das Land, nicht brave Abstimmerinnen.

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Die Mehrheit hat nicht automatisch Recht: Konventionen müssen regelmäßig überprüft und angepasst werden. Und nicht alle gelten überall.

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Dem Journalisten Jürgen Domian wird “angst und bange” um die Meinungsfreiheit, weil Facebook – versehentlich, wie der Konzern inzwischen mitgeteilt hat – einige seiner Posts gelöscht hat.

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Viele haben zum ersten Mal bemerkt, dass man über den alltäglichen Sexismus reden kann. Und noch nie wurde über ein Thema so ergiebig zwischen Netz und Mainstream diskutiert.

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Wer männliches Fehlverhalten heute noch mit dem Frauenbild der Sechzigerjahre entschuldigt, hat ein paar Jahrzehnte lang nicht aufgepasst.

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Sind sexuelle Belästigungen von Frauen, die sich deutlich unterhalb strafrechlich relevanter Grenzen abspielen, eine Lappalie, oder ein vollkommen unakzeptabler Zustand?

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Seit Eli Parisers Buch “The Filter Bubble” wird diskutiert, ob Ausblendung akzeptabel ist, und falls ja, wieviel und wann.

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Wir freuen uns, wenn unsere Bloggerei gut ankommt. Aber ist Anerkennung gleichbedeutend mit einem Tauschgeschäft Geld gegen Ware?

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Es gibt viele Gründe, Facebook nicht zu mögen. Aber auch ein paar sehr gute, es trotzdem zu benutzen.

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Es gibt Umbrüche in der arabischen Welt, über die in den Medien wenig berichtet wird. Zum Teil gehen sie von den USA aus, wie Ahmed in ihrem Buch beschreibt.

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Wer ein Anliegen durchsetzen will, lernt irgendwann: Die fruchtbare Auseinandersetzung mit Ideen ist nur auf der Grundlage respektvoller Beziehungen möglich.

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