Interview: Amerikas Mitte ist nüchterner als der überhitzte Medienbetrieb

Der Fernsehjournalist und Buchautor Klaus Scherer war jahrelang Washington-Korrespondent der ARD. Tobias Endler spricht mit ihm über den US-Wahlkampf, die immer dichtere Taktung der News-Zyklen und das Phänomen Donald Trump.

Tobias Endler (TE): Herr Scherer, Anne Will hat Sie einen „großen Erzähler“ genannt, Sie waren lange ARD-Korrespondent in den USA, arbeiten seit Jahren auch gern als Reisereporter. Worum geht es Ihnen bei Ihrer Arbeit: Wieviel Meinung lassen Sie in ihre Reportagen einfließen? 

Klaus Scherer (KS): Ich lasse sicherlich Meinung einfließen, indem ich mir Sichtweisen bei Menschen abhole, die ich im jeweiligen Land treffe. Das gilt generell bei Reportagen. Als politischer Korrespondent vermitteln Sie damit auch, wie beispielsweise Amerika tickt, zumal bei Themen wie der Gesundheitsreform, die wir für selbstverständlich halten, aber viele Amerikaner eben nicht. Viele sprechen hier wiederum gleich von „den Amerikanern“, weil wir dazu neigen, die komplexe Welt zu vereinfachen, damit wir es etwas leichter haben. Meine erste Aufgabe war es da oft, klarzumachen, dass das nicht fair ist, dass es bei der Gesundheitsreform oder auch beim Waffenrecht darauf ankommt, wen Sie fragen. Es gibt Amerikaner, die sagen, ich lasse mir doch nicht vorschreiben, mich zu versichern. Es gibt aber auch die andere Hälfte, die so tickt wie Europäer, die das US-amerikanische Gesundheitswesen für ineffizient und teuer hält, und die findet, dass es weniger die Kranken als die Versicherungen schützt. Zur Fairness gehört aber auch, daran zu erinnern, dass es auch hierzulande Leute gab, die sich etwa gegen Anschnallpflicht wehrten. Auch eine vernünftige Sache, doch manche empfanden sie zunächst als Eingriff in ihre individuelle Freiheit.

Was meine Rolle als Berichterstatter angeht: Ich bin da weder Richter noch allwissend. Ich reise durchs Land, um auf Augenhöhe des Publikums die Varianz des Landes einzuholen. Natürlich befragt man dazu auch Experten in Washington, in Think Tanks, bei Zeitungen. Senatoren und Abgeordnete sind für deutsche Medien selten verfügbar. Meine eigene Meinung ist journalistisch nur gefragt, wenn ich tatsächlich als Kommentator auftrete, etwa in den Tagesthemen. Ansonsten geht es nicht darum, was ich gut oder schlecht finde. Eine Einordnung, etwa am Ende eines Tagesschau-Stücks, muss sich nachvollziehbar aus der Sache heraus begründen und darf nicht davon leben, dass man sie mir glaubt.

Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Als Ted Kennedy starb, sagte ich, der Mann könnte Obama noch fehlen, gerade in der hitzigen Auseinandersetzung damals um die Gesundheitsreform. Nun kann man sagen, dürfen die Medien einen einzelnen Politiker so hervorheben? Ich finde, hier war es geboten, denn die Einschätzung war begründet. Kennedy konnte als Linker im Senat zu den Rechten gehen, und sagen, was wollt ihr als Gegenleistung für einen politischen Kompromiss? Das hatte Gewicht bei den Konservativen, und die Linken zogen dann auch mit, weil sie sagten, wenn Kennedy das kann, dann können auch wir zustimmen. Nach seinem Tod hatten die Demokraten keinen solchen Doyen mehr, der im Grabenkrieg hätte helfen können. Für solche Einordnungen – nicht Kommentierung! – brauchen Sie aber eine Grundsicherheit, Erfahrung und Sachkenntnis, die Sie sich auch in Hintergrundgesprächen einholen.

TE: Es kommt darauf an, wen man fragt, sagen Sie. Das gilt doch für Sie auch: Sie stellen Einzelschicksale, individuelle Meinungen vor, die nicht unbedingt das große Ganze abbilden. Wenn Sie in Ihrer Dokumentation „Alltag einer Supermacht“ über die katastrophalen Zustände im ländlichen Kentucky berichten, kann man den Eindruck gewinnen, alle Amerikaner sehnen sich nach der Gesundheitsreform. Doch die Umfragen sprechen eine andere Sprache: Im April 2016 wollen 54% der Bevölkerung ObamaCare schlicht nicht. Ist Ihre Darstellung nicht tendenziös?

KS: Nein. Dieser Einblick zeigte ein hier weitgehend unbekanntes Stück Amerika, das ist legitim und informativ. Niemand behauptete da, ganz Amerika sei so. In Nachrichtenstücken dazu können Sie immer die Gegner zitieren und die Betroffenen und Befürworter. Und auch die Umfrage, auch in ihrer Entwicklung über die Jahre. Das Bemühen um ein vollständiges oder doch angemessenes Bild ist entscheidend. Das können sie im Kleinen und im Großen. Natürlich steht auch das dann auf einer Art Grundkonsens, denn es wird immer auch noch jemanden geben, der sagt, die Amerikaner machen sowieso immer alles aus imperialistischen Motiven heraus, und auf dem Mond waren sie auch nicht. Diese Einstellungen zu bedienen, ist aber nicht unser Job. Insofern haben Sie Recht, an diesen Rändern sortieren wir aus, was wir für nicht relevant halten.

TE: Kennedy, den Sie erwähnten, war eine Ikone des Senats, er steht für das Ostküstenestablishment. Und Sie sagen zu Recht, „man muss Washington verlassen, um Amerika besser zu verstehen.“ Woher rührt diese Entfremdung zwischen der politischen Elite und der Durchschnittsbevölkerung? Liegt es an der Regierung, ist das Volk zu ignorant? Oder müssen sich die Medien vorwerfen lassen, ihre Brückenfunktion nicht wahrzunehmen?

KS: Eine Kluft zwischen Wählern und Gewählten kann man nicht auf eine Ursache reduzieren. Und man sollte es auch nicht derart auf Amerika münzen. Wenn Sie Washington nicht mit Berlin vergleichen, sondern mit Brüssel, was das Empfinden vieler US-Wähler eher trifft, wird es deutlicher. Wir reden ja nicht über ein Land wie Deutschland, sondern über einen ganzen Kontinent – der mehr Fliehkräfte hat als die deutschen Bundesländer, eine andere Geschichte. Wenn Sie von Neuengland nach Texas oder New Mexico reisen, dann wissen Sie, warum dieses Land so schwer zusammenzuhalten ist, warum es diesen patriotischen Kitt braucht. Tatsächlich geben sich dort am Ende ja immer alle die Hand, egal von welcher Seite sie kommen, und sagen: „God bless America.“

Die Skepsis gegenüber der Hauptstadt, die als teuer gilt, die das Geld ausgibt und wo die Bürokratie herrscht: In dieser Hinsicht ticken wir nicht anders. Und natürlich behauptet jeder neue Kandidat, der nach Washington will, dass dort alles nichts taugt und er oder sie es nun ändert. Das hat Obama gemacht mit dem „change“-Slogan, das hat die Tea Party gemacht, die davon lebt, jeden Etablierten möglichst wegzujagen, und nun sehen wir es bei Donald Trump wieder.

Was die Medien angeht: Wenn Sie eine Provinzzeitung lesen, steht Provinzielles drin. Gleichzeitig gibt es wunderbaren Journalismus in der New York Times oder Washington Post, in den Magazinen bis hin zum Rolling Stone, der auch mal politische Geschichten vorantreibt, oder im online-Segment bis zu Politico.

TE: Aber wer liest denn die New York Times in Oklahoma oder Idaho?

KS: Nun, andere Zeitungen zitieren aber die New York Times. Das gilt auch fürs Fernsehen: Es gibt die seriösen CBS, ABC, NBC. Aber im Kabel haben Sie Fox News und wenn Sie so wollen MSNBC als Gegengift. Das sind Quellen oder Konzerne, die Meinungen verkaufen. Da ist es wie beim Gemüse: Wer Blumenkohl mag, kriegt Blumenkohl serviert, und andere verkaufen dann Spinat an die Spinatliebhaber, immer frische Ware. Die scheren sich kaum noch um die Grenze von Nachricht und Kommentar, sie wollen Geld verdienen. Ich habe mir dort von Zuschauern ganz offen sagen lassen: Die bei Fox News mögen Obama nicht, wir mögen ihn auch nicht, deshalb schauen wir nur noch Fox News.

TE: Die Polarisierung ist dementsprechend stark. Was ist hier Ursache, was ist Wirkung? Polarisiert Fox News mit dem, was es in die Welt schickt, oder bildet der Sender nur die Polarisierung in der Bevölkerung ab?

KS: Fox News war sicher ein wesentlicher Faktor für den Aufstieg der Tea Party, da wurde aktiv Politik betrieben. Das mag sich jetzt verschieben, der Sender war ja zunächst sehr kritisch gegenüber Trump. Aber um 2010 hatten etablierte Abgeordnete und Senatoren der Republikaner große Angst davor, dass Fox News sie öffentlich bezichtigt, weil sie einmal oder gar mehrmals mit der Obama-Administration und den Demokraten gestimmt haben, und weil dort ein frischer Tea Party Kandidat hofiert wurde, der sagte, das darf man nicht, wir müssen diese Regierung lahmlegen. Einige haben tatsächlich so ihre Sitze verloren. Das ging so lange, bis selbst ein Karl Rove wörtlich sagte – auf Fox News –, wir wählen Verrückte, so wird das nichts.

Das ist aber nur ein Faktor. Die Polarisierung und die Zwei-Parteien-Lager hat es zuvor schon gegeben. Was mit der Tea Party verloren ging, war die Kompromissfähigkeit.  Aber historisch war sich Amerika ja auch oft nicht einig, nehmen Sie nur die Sklaverei.  Nun sind es Waffenrechte und Gesundheitsreform, die das Land spalten. Aber nochmal: Es ist ja auch nicht so, dass die deutsche Sozialversicherung über Nacht eingeführt wurde und sofort alle dafür waren.

TE: Die Polarisierung der US-Medien ist offenkundig. Nicht ganz so augenscheinlich ist aus europäischer Warte die enge Verbindung vieler Medien mit der Wirtschaft; Sie haben ja bereits von „Konzernen“ gesprochen. MSNBC führt Microsoft im Namen. Ohne den Computerriesen würde es den Sender vielleicht nicht geben…Wäre das auch ein Modell für Deutschland?

KS: Ich fürchte, es bleibt – dort wie hier – das dringlichste Ziel für Journalismus, wirtschaftlich zu überleben. Unabhängiger Journalismus hatte aber schon immer dieses Problem. Zeitungen lebten in Wahrheit von Anzeigen oder sogar Mäzenen. Fernsehen verkauft Werbung oder wird gemeinschaftlich durch Beiträge finanziert, es hat alleine noch nie gereicht. Nun haben sich die Menschen in online-Zeiten zunehmend daran gewöhnt, dass das alles ganz umsonst zu kriegen ist, wovon man schwer wieder weg kommt. Seriöse Arbeit gibt es aber nicht umsonst.

Was Geld und Politik und Berichterstattung in den USA angeht, halte ich aber andere Faktoren für problematischer: Der Supreme Court hat zuletzt die Schleusen im Wahlkampf geöffnet, seither können Unsummen einfließen, ohne dass sich ein Konzern oder Privatmensch dazu bekennen muss. Auch Firmen gelten als Privatpersonen. Selbst viele Republikaner haben in Gesprächen beklagt, dass man da den Eindruck haben muss, das Weiße Haus sei zu kaufen. Obama hat das über viele Kleinspender ausgeglichen, die er mobilisiert hat. Er konnte sich dann auch eine halbe Stunde bester Sendezeit im Wahlkampf kaufen. Das ist fatal, so oder so, wenn Einzelne solch einen Zugriff bekommen, auch wenn es bei Obama auf viele Hände verteilt war. Nehmen Sie die Koch-Brüder, die geben unverhohlen mal eben so und so viele Millionen aus, um Obamas Gesundheitsreform zu verhindern. Das fließt dann in die Medien, in Werbeanzeigen und Wahlkampfspots.

Außerdem sorgt mich ein weiterer Punkt: Die immer engere, dichtere Taktung von News-Zyklen, bei einem nach wie vor endlos langen Vorwahlkampf und Wahlkampf. Nehmen wir das Beispiel Trump: Irgendwann kommt der Punkt, wo Sie sagen müssten, alles, was man über Trump schreiben kann und schreiben muss, ist geschrieben. Sie haben aber immer noch ein halbes Jahr Wahlkampf vor sich. Und was machen Sie dann als Redaktion? Sie fragen sich, was sie noch schreiben können, und kommen schließlich auf die These, dass Trump vielleicht doch Chancen hat. Nicht weil sie geboten wäre, sondern weil die Sicht neu ist. Sie müssen ja jeden Tag News bringen. Und wenn Sie das lange genug wiederholen, dann glauben viele auch irgendwann dran.

Was sich derzeit abspielt, erinnert mich sehr an ein ähnliches Phänomen Jahre zuvor: Sarah Palin. Ihre Umfragewerte waren unterirdisch. Altvordere in der Republikanischen Partei sagten mir damals für einen Weltspiegel, diese Frau wird nie Präsidentin, sie vergrault alle, die einen College-Abschluss haben. Aber Palin war ein Medienphänomen, also berichteten wir darüber. Es war auch nicht falsch, nur der Satz, der das Ganze am Ende eingeordnet hätte, dass nämlich Palin für ihre Partei kein Gewinn war, der fiel selten. Stattdessen kam dann ein Eindruck auf, eine Stimmung: Obama ist völlig unten durch, wie gelähmt, das wird nichts mehr… Tatsächlich aber gewann er seine Wiederwahl um Längen, und alle wunderten sich. Wenn man selbstkritisch ist, müsste man hier zugeben: Die amerikanische Mitte, die die Wahlen entscheidet, hatte hier wesentlich weniger Herzrasen als so ein überhitzter News- und Medienbetrieb.

TE: Macht sich dieser überhitzte Medienbetrieb dann nicht im Augenblick zum Wahlkampfhelfer für Trump? Es sind immerhin zwei Milliarden Dollar Öffentlichkeitsarbeit für ihn abgefallen, auch aus dem Zwang heraus, immer weiter News zu produzieren…

KS: Sicher ist da eine Wechselwirkung. Aber Trump ist ja da. Und solange er Erfolg hat, müssen Sie das auch abdecken. Man muss aber nicht den Eindruck pflegen, Amerika liege ihm zu Füßen.

TE: Ist es nicht eher umgekehrt? Trump ist noch da, weil die Medien ihn dermaßen hofieren? Er muss ja wenig für seine Werbung ausgeben.

KS: Das wird nicht entscheidend sein, Geld genug hat Trump. Aber Sie haben Recht, es wird leicht zum Selbstläufer. Er hat Medienpräsenz und er weiß auch, wie er dafür sorgt, dass das so bleibt. Das gilt übrigens wieder nicht nur für Amerika. Es ist ja nicht so, dass in Deutschland keine Donald Trumps herumlaufen, die es derzeit genauso machen. Hier sollten wir uns öfter fragen: Wie geht man damit eigentlich angemessen um? Damals warben US-Journalisten einmal testweise für eine Palin-freie Woche. Aber hier bleibt wieder eher die Versuchung, reflexhaft zu formulieren: Was machen die Amerikaner bloß, warum wählen sie diesen Trump?

Für mich ist Trumps Erfolg bis heute eher ein Zeichen dafür, was im Inneren der Republikanischen Partei passiert ist: Die Fortsetzung des Phänomens Palin. Diejenigen, die die Vorwahlen bestimmen, sind die Hardliner, die Ultrareligiösen und so weiter. An der bekennenden Parteibasis sind offenbar nur noch die älteren weißen Wutbürger übrig. Selbst in der Parteiführung glaubt man anscheinend, offenbar muss alles erst an die Wand fahren, bevor wir neu anfangen können. Diese Hausaufgaben hätten die Republikaner längst machen können, aber niemand hat sich getraut.

TE: Die Deutschen fragen sich ja nicht zum ersten Mal, was in die Amerikaner gefahren ist; das war bei George W. Bush nicht anders. Doch haben die Deutschen dieses Bild aus den deutschen Medien! Der Spiegel nennt Trump einen Poltergeist und Hetzer, Cicero findet ihn obszön und wahnsinnig. Ist die Zuspitzung der Berichterstatter hierzulande nicht mitverantwortlich für die Hysterie? 

KS: Wenn sie erklären und einordnen, nein. Er ist ja obszön und hetzt. Wenn sie nur dramatisiert, ja, denn dann fallen wir auf die Provokationen der Trumps immer neu herein. Aber nochmal: Der selbstauferlegte Mechanismus, immer etwas Neues zu bringen, verführt natürlich auch dazu. Sie können sich auch die Berichterstattung über Obama ansehen, die davon nicht frei war. Das waren ja auch lange Kurvenverläufe, die immer nach Neuem verlangten. Da wurde immer viel personalisiert und dramatisiert. Erst der Wunderheiler, der übers Wasser laufen kann – das war anfangs einfach eine gute Geschichte, die sich gut erzählt hat. Dann der Gescheiterte, die Enttäuschung und Ernüchterung, obwohl er faktisch viel erreicht hat. Dann verwies man auf die stockende Gesundheitsreform, Guantanamo, den Nahen Osten, Nordkorea, was auch immer. Ich bin mir sicher: Wenn Obama abtritt, wird es dann wieder eine Welle geben, was er doch für ein toller Präsident war – erstens, weil es der Anlass gebietet, aber vor allem: weil wir das noch nicht hatten oder lange nicht mehr. Also weil es dann neu ist. Dieser Mechanismus relativiert für mich die Erwartung an Berichterstattung, die eigentlich nicht trendy sein sollte, sondern angemessen und sachgerecht. Ich halte das für ein Problem. Außerdem, da wir so viel über Populisten reden: eine Berichterstattung, die den Eindruck stützt, dass da einer in Washington doch bitteschön mal eben alles in der Welt in Ordnung bringen soll, und wenn nicht, dann ist er gescheitert – tut mir leid, die ist dann selbst populistisch.

 


Im Dossier #Election2016 beschäftigt sich Carta mit den Kandidaten, Kampagnen und Konzepten von Demokraten und Republikanern. Wohin bewegen sich die Vereinigten Staaten von Amerika? Und welche Rolle wird Europa, wird Deutschland zukünftig spielen?

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