Babäm.TV: „Geh’ raus vom Internet, lern ma Geige!“

| 16.02.2016 | Keine Kommentare

In der heutigen Ausgabe seiner „Gedanken zur Zeit“ spricht 乃タ乃ダ爪 offen über Internetsucht und alle Spielarten der menschlichen Gelüste.

Babäm, 35, kommt aus Köln-Ossendorf. Lange vor allem für seine JVA, einen Ikea-Markt und eine besonders bei der lokalen Jugend beliebte Aral-Tankstelle bekannt, hat sich das beschauliche Veedel zuletzt zum „Hollywood am Rhein“ entwickelt. Juwelen der Fernsehunterhaltung wie „Promi Big Brother“ und „Let’s Dance“ werden hier produziert, Künstlerinnen wie Daniela Katzenberger und Sylvie Meis geben sich die Klinke in die Hand.

Doch Babäm hat sich von der Glitzerwelt nicht anstecken lassen, Oberflächlichkeiten sind seine Sache nicht. Und weil er, hier hält er es mit Adorno und Postman, das deutsche Fernsehen ohnehin für einen Verblödungsapparat der Kulturindustrie hält (und sie ihn damals beim „Supertalent“ nicht genommen haben), meldet er sich auf Carta per Videoblog zu Wort.

 

 


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