Babäm.TV – Gedanken zur Zeit

| 01.02.2016 | Keine Kommentare

Zum Start seines Videoblogs bei Carta geht 乃タ乃ダ爪 in sich. Warum können wir nicht aufhören, uns Sorgen zu machen? Und wie war das noch gleich mit dem blauen Elefanten?

Babäm, 35, kommt aus Köln-Ossendorf. Lange vor allem für seine JVA, einen Ikea-Markt und eine besonders bei der lokalen Jugend beliebte Aral-Tankstelle bekannt, hat sich das beschauliche Veedel zuletzt zum „Hollywood am Rhein“ entwickelt. Juwelen der Fernsehunterhaltung wie „Promi Big Brother“ und „Let’s Dance“ werden hier produziert, Künstlerinnen wie Daniela Katzenberger und Sylvie Meis geben sich die Klinke in die Hand.

Doch Babäm hat sich von der Glitzerwelt nicht anstecken lassen, Oberflächlichkeiten sind seine Sache nicht. Und weil er, hier hält er es mit Adorno und Postman, das deutsche Fernsehen ohnehin für einen Verblödungsapparat der Kulturindustrie hält (und sie ihn damals beim „Supertalent“ nicht genommen haben), meldet er sich nun in einem Videoblog zu Wort.

Er sagt: „YouTube ist nicht nur für Schminktipps da. Augenbrauen zupfen kann ich auch alleine.“ Babäms ungeschminkte Weisheiten: Ab jetzt regelmäßig bei Carta.

 

 


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