Journalismus: Erwin Pelzig schlägt Michael Spreng ein Geschäftsmodell vor

| 18.11.2013 | Ein Kommentar

Am 12. war der Journalist, Autor und Politikberater Michael Spreng in der ZDF-Sendung "Pelzig hält sich" zu Gast. Carta freut sich schon auf seine nächsten Beiträge und möchte ihm auf diesem Weg antragen, die Geschäftsidee - gerne in unregelmäßigen Abständen - auf diesen Seiten umzusetzen.

Quelle: ZDF. Die ganze Sendung gibt es hier »

Klaus Raab hat den entsprechenden Ausschnitt freundlicherweise für das Altpapier schon transkribiert (Start bei Min. 10:33):

Michael Spreng: „Natürlich gibt’s im Journalismus genauso schwarze Schafe wie im Bundestag.“

Erwin Pelzig: „Wird das genügend thematisiert?“

Spreng: „Ja, gut, es gibt nicht so… Es gibt, da, wie soll man… Es fehlen, es fehlen so richtig die Journalisten, die die Journalisten kritisieren, die gibt’s nicht so stark.“

Pelzig: „Das wär mal a Gschäftsidee, oder?“

(Applaus.)

Spreng: „Es gibt ja die Medienseiten einiger Zeitungen, leider werden immer mehr davon eingestellt, und die anderen Medienseiten stellen meistens irgendwelche Wild-West-Filme von Sat.1 vor oder sonstwas. Das heißt, da fehlt was, da kann man mehr dran tun.“