Frage: Kachingle – der Ausweg?

Während im Time Magazine noch ungestüm Bezahlinhalte eingefordert werden, könnte es einen sehr viel intelligenteren und flexibleren Ausweg aus der Refinanzierugskrise des Journalismus geben.

„Von Bezahlinhalten ist immer die Rede, wenn ein Geschäft stirbt“ twitterte Clay Shirky treffend, als der von den Vorschlägen im Time Magazine hörte, Zeitungen sollten ihre Webinhalte doch endlich zahlungspflichtig stellen. Mehr hier.

Steve Outing hat eine sehr bemerkenswerte Replik geschrieben. Er hält Kachingle für einen Ausweg aus der Refinanzierungskrise des Online-Journalismus. Einen genaueren Blick ist das System wert: Nutzer zahlen einen Monatsbeitrag, der auf die real von ihnen genutzten Angebote umgelegt wird.

Wir werden auf Carta in den nächsten Tagen über Kachingle schreiben. Ist es auch ein Modell für Deutschland? Uns würde Ihre und Eure Meinung sehr interessieren.

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