Nachtrag: Digital Backyards · Update

Von Freitag bis Sonntag haben sich in Berlin Netzaktivisten, Blogger und Interessierte zu einer Konferenz getroffen, um nach Alternativen zu Facebook, Google und anderen Netzriesen zu suchen.

Das hatte ich nicht auf dem Schirm, dabei war es eine wirklich interessante Veranstaltung, organisiert von der Berliner Gazette. Tobias Schwarz war dort:

Auf dem Workshop wurde eine Vielzahl interessanter Projekte vorgestellt und den Veranstaltern von der Berliner Gazette gelang es, kluge und kreative Denker an einen Tisch zu bringen, die gemeinsam über Alternativen zu den existierenden sozialen Netzwerken diskutierten.

Auf Hyperland berichtet Stefan Mey über die „Digitalen Hinterhöfe Europas“:

Krystian Woznicki, einer der Organisatoren, beschreibt Hyperland das Problem: “Vor allem die zwei Webdienste Google und Facebook sind für viele Synonym für das Internet als solches geworden.” Die Praxis des “Googelns” und “Likens” habe die Wahrnehmung des Netzes geprägt. Dabei seien die beiden Anwendungen nur zwei Elemente in einer riesigen Vielfalt.

Die Gazette kündigt an:

„Digital Backyards“ is a kick off event for a series of meetings. Ideas will be honed and tested for application.

Das nächste Mal würde ich ungern wieder versäumen, mal sehen, ob sie einen Verteiler haben. ,)

Update, 24.10.2012: