#DigiGes: Braucht es eine Interessenvertretung für die Netzgemeinde?

Am 9. Mai lädt das Politcamp zu einer Paneldiskussion in Berlin über nutzerorientierten Lobbyismus und die "Digitale Gesellschaft".

Die Gründung der „Digitalen Gesellschaft“ hat bekanntlich zu der einen oder anderen Irritation geführt- auch auf Carta. Es herrscht also Diskussionsbedarf, wie eine nutzerorientierte Kampagnen-Organisation für Netzpolitik-Themen aussehen und mit welchem Anspruch sie auftreten sollte.

Die Gründer des Politcamp haben sich dankenswerterweise entschlossen, kurzfristig mit einem Panel zur Klärung beizutragen:

Braucht es eine Interessenvertretung für die Netzgemeinde?

Die Bekanntgabe auf der diesjährigen republica von der Gründung der Digitalen Gesellschaft hat eine heisse Diskussion losgetreten. Nicht nur wer und wie künftig für die Netz-Community sprechen soll, sondern auch ob es überhaupt eine Interessenvertretung braucht.

Dies nehmen wir zum Anlass eine kleine KickOff Diskussion einen knappen Monat vor dem diesjährigen PolitCamp zu veranstalten.

Mit dabei sind:

– Geraldine de Bastion, Digitale Gesellschaft

– Peter Tauber, MdB & Mitglied der Enquete für Internet und digitale Gesellschaft

– Alvar Freude, AK Zensur

– Hannah Seiffert, eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.

Moderation: Hansjörg Schmidt

Montag, 9. Mai 2011
um 19 Uhr im BASE_camp, Unter den Linden 10

Die Diskussion wird auch gestreamt werden. Wir werden den Stream hier verlinken. Klingt nach einer guten Veranstaltung – aber war das Wort „Netzgemeinde“ noch nötig?

Anmeldung hier auf Facebook.

Update (5. Mai 11:42h): Veranstaltung des Politcamps findet im BASE_camp statt. Das Programm des BASE_camps wird von Robin Meyer-Lucht betreut, der zugleich auch Carta-Herausgeber ist.

 

/th